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28.03.12: Englisch und zugleich Kochen lernen bei Starkoch Jamie Oliver PDF Drucken E-Mail

ESL – Sprachaufenthalte bereichert seine innovativen Angebote mit einem einzigartigen Programm: der Kombinationskurs „Cook’n’Learn“ im südenglischen Brighton verbindet Englischunterricht mit einem Kochworkshop mit dem englischen Spitzenkoch Jamie Oliver, der durch seine Kochshows und als Herausgeber diverser Bücher Berühmtheit erlangte.

 

In Zusammenarbeit mit einer britischen Sprachschule im südenglischen Brighton hat ESL - Sprachaufenthalte ein exklusives Programm entwickelt, welches das Erlernen der englischen Sprache mit der Entdeckung der Gastronomie verbindet.

Dieses 2 bis 4-wöchige Programm umfasst:

1) Täglich vier Englisch-Lektionen in einer angesehenen und vom British Council anerkannten Sprachschule am Morgen. Die Kandidaten werden nach Niveau in verschiedene Klassen aufgeteilt.

2) Kochkurse an drei Nachmittagen pro Woche in der Kochschule des britischen Starkochs Jamie Oliver. Alle Kurse beginnen mit dem gemeinsamen Lesen des Rezeptes. Während den Workshops lernen die Teilnehmer Techniken und Rezepte der neuen englischen Küche von Jamie Oliver kennen. Diese werden gemeinsam zubereitet und verkostet. An den Küchenworkshops können auch Einheimische teilnehmen, was eine optimale Gelegenheit bietet, mit „native speakers“ ins Gespräch zu kommen.

 

„Wenn man das Lernen mit dem regelmässigen Ausüben einer interessanten Aktivität verbindet, fällt das Speichern im Gedächtnis leichter. Bei einer solch multisensorischen und abwechslungsreichen Tätigkeit wie dem Kochen ist dieser zusätzliche Lerneffekt sogar besonders ausgeprägt“, erklärt Philipp Hari, Verantwortlicher bei ESL für die Deutschschweiz.

 

Einzelheiten des Programms:

Lektionen: 20 à 50 Minuten + 6 à 60 Minuten (20 Englischkurs + 6 Kochkurs)

Kursdauer: 2 - 4 Wochen

Sprachstufe: Mittelstufe bis Fortgeschrittene

Studierende/Klasse: max. 16 Personen

Mindestalter: 16 Jahre

Unterrichtszeit: 09:15-13:15 + 3x pro Woche 2 Stunden Kochkurs am Nachmittag

Ab £ 1’015.- für 2 Wochen (Kurs + Unterkunft mit Halbpension)*

 

*Richtpreis, unter Vorbehalt von Änderungen

 

 

Informationen, Koordination Pressereisen und Bildmaterial:

smarket ag

Fiorenzo Fässler

Thurgauerstrasse 54

8050 Zürich

Tel. 043 299 69 39

Fax 043 299 69 38

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Download der Pressemitteilung und der Pressemappe 2012 unter: www.esl.ch/de/presse

 
28.02.12: Sprachaufenthalte für die neue Generation PDF Drucken E-Mail

Eine Sprache lernen und dabei Spass haben: ESL macht es möglich! Der Schweizer Branchenspezialist bietet originelle Sprachaufenthalte für Jugendliche von 7 bis 17 Jahren!

„Lernen und dabei Spass haben ist wunderbar miteinander vereinbar. Jedoch muss man die angebotenen Aktivitäten sorgfältig auswählen, damit sie zum angestrebten Ziel führen: dem Erlernen einer Sprache“, erklärt Philipp Hari, Regional Manager bei ESL – Sprachaufenthalte. „In New York zum Beispiel nutzen die Lehrkräfte die Theater-Workshops am Nachmittag als Diskussionsbasis für den Kurs am nächsten Morgen.“  „Die Sprache“, so Philipp Hari, „ist ein Kommunikationsinstrument, deshalb ist es wesentlich, sie im Alltag aktiv anzuwenden. Die Lernerfahrung mit regelmässigem Ausüben einer beliebten Aktivität zu verbinden erleichtert das Einprägen und erlaubt es, sich die Sprache anzueignen, ohne dabei den spielerischen Aspekt zu vergessen.“

Die Agentur ESL organisiert seit über 10 Jahren auch Sprachreisen, welche sich speziell an Kinder und Jugendliche richten. Hierzu einige Highlights aus dem Kursprogramm 2012/2013:


Tanzen und Schauspielkunst am Broadway

Ein Aufenthalt, bei dem die Teilnehmenden ins richtige Licht rücken. Auf dem Programm stehen Theater und das Erarbeiten eines Musicals. Dazu kommen Ratschläge von Profis: Gesang mit einem Vocal-Coach und der Vermittlung der grundlegenden Techniken; Tanz- Workshops, in denen Theorie und Improvisation mit Jazz, Latinomusik oder aktuellen Rhythmen kombiniert werden. Alles wird selbstverständlich von Profis betreut und erst noch gänzlich in englischer Sprache!

 

Sprachaufenthalt für Naturliebhaber mit Oeko-Verantwortung in Nordirland

Das Kurszentrum befindet sich im Herzen der Gegend der grossen Seen und hat Vorbildcharakter. Es verfügt über eine einzigartige Lage auf einem Gut von 24 Hektaren, auf dem das Abwasser in einer Schilfplantage gereinigt, das Wasser des Schwimmbads mit einem Holzofen geheizt und der Strom durch Solarzellen erzeugt wird.

Die Schule betreibt als Kernstück des Programms die Aktivität „Leave no trace“ (Hinterlasse keine Spuren). Dabei werden die Teilnehmer aufgefordert, sich umweltfreundlich zu verhalten: Der ideale Rahmen, aktiven Umweltschutz mit dem intensiven Erlernen der englischen Sprache zu verbinden.

Und das Tüpfelchen auf dem i ist die Tatsache, dass das Zentrum auch junge Iren und Engländer aufnimmt, welche im Sommer an gleicher Stelle ein Ferienlager besuchen. Dies erlaubt den Kursteilnehmern, gleichaltrige junge Englischsprechende kennen zu lernen und sich mit ihnen auszutauschen.

 

Fussball lieber in England oder Spanien?

Zahlreiche Programme kombinieren die intensive Ausübung eines Sports mit Sprachkursen. Tauchen, Golf, Reiten, Segeln, Surf, Tanzen, Windsurf, Basketball und Snowboard/Ski gehören ebenso dazu wie der Fussball. Selbst der Adrenalin-Junkie findet den für ihn passenden Kurs. Praktisch alle Sportarten sind an mehreren Destinationen buchbar, sodass die Sprache ideal mit der jeweiligen Aktivität kombiniert werden kann.

 

 

Informationen, Koordination Pressereisen und Bildmaterial:

smarket ag

Fiorenzo Fässler

Thurgauerstrasse 54

8050 Zürich

Tel. 043 299 69 39

Fax 043 299 69 38

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Bitte beachten Sie für allgemeine Informationen die beiliegende Pressemappe 2012 oder direkt: www.esl.ch/de/presse

 

Sind Sie am Detailprogramm „Sprachaufenthalte weltweit: Für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von 7 bis 17 Jahren 2012/2013“ interessiert? Wir stellen Ihnen gerne einen Katalog zu.

 
26.01.12: Hotel Matthiol - Ski-in & Ski-out als magistraler Mehrwert PDF Drucken E-Mail

Die noch junge Wintersaison hat im Zermatter Hotel Matthiol bestens begonnen. Das Hotel war von Weihnachten über Neujahr bis zum 8. Januar komplett ausgebucht. Aufgrund der erstklassigen Schneeverhältnisse konnte das Hotel seine „Pistenlage“ zur grossen Zufriederheit seiner Gäste ausspielen. Auf die kleinen Gäste wartet zudem seit kurzem eine neue Attraktion: ein Iglu!

Bereits beim Saisonstart am 15. Dezember 2011, der nunmehr dritten Wintersaison des Hotels Matthiol in Zermatt, war den Verantwortlichen klar, dass die Buchungslage über die Feiertage einen guten Start garantieren würde. „Die Wintersaison hätte nicht besser beginnen können“, schwärmt Hoteldirektor Manuel Berger, “allerbeste Schneeverhältnisse, prächtiges Wetter und viele zufriedene Gäste, genau so wie man sich das wünscht.“

Als eines der grossen Highlights des Hotels kommen die Gäste in den Genuss des Ski-in, bzw. Ski-out. Schon beim Verlassen des Hotels schnallt man die Skis an und fährt zum nahe gelegenen Matterhorn Express hinunter. Nach Beendigung des Skisports gelangt man praktisch direkt von der Piste zum Hotel. „Viele Gäste schätzen diese Besonderheit ausserordentlich und buchen unser Hotel auch aus diesem Grunde“, sagt Mit-Eigentümerin Betty Summermatter.

Als Zugabe hat Hotel-Allrounder Ritchie für kleinere und grössere Gäste erstmals ein Matthiol-Iglu vor das Hotel gebaut. Somit ist das Hotel um eine Attraktion reicher.

Vom tollen Saisonstart nicht ausgenommen ist das Matthiol-Restaurant, im neuen Gault&Millau-Guide Schweiz 2012 mit 13 Punkten dekoriert. Küchenchefin Maria Gross ist drauf und dran, das Restaurant zu einer kulinarischen Topadresse zu entwickeln. „Die 13 Punkte erfüllen uns mit Stolz, bringen jedoch auch die Verantwortung gegenüber unseren Gästen, eine sehr gute Leistung abzuliefern“ sagt Manuel Berger. Wohlwissend, dass neben den Hotelgästen auch viele Ferienwohnungsbesitzer und Touristen das Restaurant entdeckt haben und regelmässig besuchen.

 

Die Wintersaison des Hotels dauert noch bis zum 15. April 2012.

 

 

Das Hotel Matthiol

15 Millionen Franken wurden in den Bau des „Matthiol“, das seinen Namen in Anlehnung an die Bergblume Matthiola trägt, investiert. Die Eröffnung erfolgte im Dezember 2009.

Das Hotel verfügt über 23 Zimmer und Suiten und ist im alpinen Lodge-Stil eingerichtet. Design und Liebe zum dekorativen Detail vereinigen sich auf eine ideale Weise.

Auch in kulinarischer Hinsicht zeigt das „Matthiol“ etliche Vorzüge. Küchenchefin Maria Gross und ihre Crew, seit kurzem mit 13 Gault&Millau-Punkten ausgezeichnet,  servieren mediterrane und einheimische Speisen. Das Frühstück hat im „Matthiol“ einen besonderen Stellenwert und wird bis 11.30 Uhr aufgetischt. Weinliebhaber stossen auf eine prestigeträchtige Karte und werfen gerne eine Blick in den Weinkeller, in dem etliche erlesene Tropfen lagern.

Gäste, die Körper und Seele eine Auszeit gönnen oder dem Muskelkater vorbeugen möchten, finden im kleinen aber eleganten Spa eine Oase der Entspannung. Hier bieten Erlebnisduschen und Whirlpool prickelnde Erfrischung, lässt es sich in drei verschiedenen Saunen schwitzen oder in den erfahrenen Händen einer Masseurin wie Wachs dahin schmelzen.

Die Preise für Zimmer und Suiten inkl. Frühstück liegen je nach Saison zwischen CHF 350.- und 1000.-.

 

Weitere Informationen auf www.matthiol.com.

 

 

 

 

Informationen und Bildmaterial:

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Thurgauerstrasse 54

8050 Zürich

Tel. 043 299 69 39

Fax 043 299 69 38

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19.01.12: Globale Success-Story eines Schweizer Unternehmens PDF Drucken E-Mail

Erst vor 15 Jahren wurde ESL – Sprachaufenthalte gegründet und doch hat sich das Unternehmen bereits unter die Grossen im Bereich der Sprachreisen eingereiht. ESL erhielt zum zweiten aufeinanderfolgenden Mal den LTM Star Award als „Beste europäische Agentur“ und übernimmt in der Schweiz die Rolle des Branchenleaders.

1996 wurde die Firma von zwei Freunden in Montreux gegründet, welche die Leidenschaft für Reisen und kulturellen Austausch teilten. Heute gehört das Unternehmen zu den bedeutendsten Akteuren der Branche. Alain Vadi, Mitgründer, schaut auf die Anfänge zurück: „Der Einstieg war nicht leicht, der Markt war sehr umkämpft und die wichtigsten Akteure waren schon seit vielen Jahren im Geschäft. Es ging anfänglich darum, sich von den anderen Anbietern abzuheben und einen gewissen Bekanntheitsgrad zu erlangen“.

2002 eröffnete ESL ein zweites Büro in Helsingborg (Schweden), doch das Abenteuer begann erst richtig im Jahr 2006, mit sechs Neueröffnungen, drei davon in der Schweiz. Heute organisieren total 37 Büros, davon sechs in der Deutschschweiz, und Hunderte Mitarbeitende jedes Jahr mehrere tausend Sprachaufenthalte in der ganzen Welt.

„Unsere Stärke war und ist, die Gelegenheiten im richtigen Moment zu ergreifen und ein innovatives Produkt zu bieten“, sagt Patrick Siegenthaler, der zweite Mitgründer. Die Agentur bietet zahlreiche originelle, zum Teil sogar exklusive Programme, wie zum Beispiel das Programm Englisch & Kochen im Süden Englands, welches das Erlernen der englischen Sprache mit Workshops in einer Kochschule des berühmten Kochs Jamie Oliver verbindet.

Trotz des rapiden Wachstums ist das Unternehmen seinem Prinzip der Nähe zum Kunden treu geblieben. „Jedes Jahr versuchen wir, die Nähe zu unseren Kunden zu verstärken. Die regelmässigen Eröffnungen von neuen Agenturen an den vielversprechendsten Standorten, hilft uns, dieses Ziel zu erreichen. Dies ist ein zentraler Punkt unserer Strategie, denn jeder Sprachaufenthalt ist ein einzigartiges Produkt, massgeschneidert für jeden Kunden“, erklärt Mike Imhof, General Manager.

Trotz der schwierigen allgemeinen Wirtschaftslage bleibt das Unternehmen zuversichtlich und investiert weiter: „Auch dieses Jahr werden wir neue Agenturen eröffnen und in der Schweiz Arbeitsplätze schaffen“, sagt Mike Imhof.

Dementsprechend hat ESL kürzlich eine Agentur in Winterthur eröffnet und die Fläche seines Büros in Genf verdoppelt.

2011 wurde ESL – Sprachaufenthalte zum zweiten aufeinanderfolgenden Jahr anlässlich der LTM Star Awards, der Oscar-Verleihung in der Sprachindustrie, zur besten europäischen Agentur gewählt. „Das stellt eine sehr wichtige Anerkennung der Branche dar und wir sind natürlich stolz darauf. Doch das Wichtigste bleibt das Vertrauen und die Zufriedenheit unserer Kunden“, stellt Mike Imhof abschliessend klar.